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Tag 10

Hallo Benjamin, weißt Du warum die Bilder nur noch so groß hochgeladen werden?

 

 

 

Zunächst Frohe Weihnachten an alle die sich hier im Blog herumtreiben.

Heute bin ich nicht sehr weit gefahren. Von St. Louis gings parallel zum Fluss Senegal östlich. Morgens war ich noch im Garten des Hotels. Das Grün und die Blüten zu sehen hat richtig gut getan. 

 

Die Straße ist wie neu, finanziert von den USA, Frankreich und ein bisschen EU. Komme gut vorwärts, muss aber immer aufpassen,, ob nicht wieder Ziegen, selten Schafe, dafür Esel und ganze Herden von Longhorn-Rindern die Straße queren. Bei den Dörfern auch des öfteren Kinder. Und wenn diese dann noch einen Zweispänner Esel vor dem Wagen haben, ohne Gebisse, dann bin ich der Einzige der bremsen kann.

Das Ziel ist Podor. Ein ehemaliges franz. Fort befindet sich dort mit Museum, auch soll es noch eine zweigeschossige Häuserzeile an der neu renovierten Schiffsanlegestelle geben…

Na ja, angekommen sah das Fort ziemlich vergammelt aus, die Innenanlage gibt es so gut wie nicht mehr, Das Museum war einmal. Diese Anlage bei uns, als Restaurant und einige Zimmer in den oberen Stockwerken…eine Goldgrube. Die Herberge war ganz nach meinem Geschmack. Zum Glück, denn erst in ca. 100 km Entfernung wäre die nächste Übernachtungsmöglichkeit gewesen.

Reis-Dreschmaschine

Professionelle Reisernte

_Reis wird im Unterlauf des Senegal angebaut. Eine sehr fragliche Sache wenn man bedenkt daß direkt neben dem Fluss die Savanne beginnt. Reisanbau verbraucht enorm viel Wasser. Der Grundwasserspiegel sinkt, die Versteppung , somit in der Folge auch die Versandung nimmt rapide zu. Wenn man dann noch die Preise für Gemüse und Import-Obst anschaut, z.B. Bananen, Südfrüchte, Äpfel, dann könnte man viel sinnvolleren Anbau mit diesem Wasser betreiben._Typische, traditionelle Rundhütten_Rinderherde die von der Wasserstelle kommt.__Rinderhirte_Im Sand parkt es sich am besten angelehnt._Ehem franz. Fort, restauriert, vergammelt schon wieder._Außenflur im Fort_Schafswäsche im Senegal_Auberge mit Stil, halb Museum, halb Herberge mit wunderbarem Flair._In meiner Toilette. Klasse.      

Im Bad

Blick von der Terrasse auf den Fluss Senegal

Afrikanische Schnitzkunst im Innenhof

Tonfigur

Blau schillernde Vögel im Innenhof.Abendessen: Flußfisch mit Gemüse und Reis_

Vom Innenhof zum Ausgang

Nachtboule auf der Promenade

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